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<schedule>
  <conference>
    <title>Grazer Linuxtage 2013</title>
    <subtitle></subtitle>
    <venue>FH Joanneum</venue>
    <city>Graz</city>
    <start>2013-04-20</start>
    <end>2013-04-20</end>
    <days>1</days>
    <release>2.5</release>
    <day_change>09:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:05</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2013-04-20" index="1">
    <room name="EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)">
      <event id="234">
        <start>09:30</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Keynote: Die vier Elemente digitaler Freiheit</title>
        <subtitle>von freier Software, Hardware, Content und Infrastruktur</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Digitale Freiheit hat technische Grundbedingungen: Die Digitale Welt umfasst Software, Hardware, Inhalte und Infrastruktur. Ein hoher Grad an Freiheit in all diesen Bereichen erlaubt es, uns frei in zu bewegen. Klingt abstrakt? Ist es nicht. </abstract>
        <description>Freie Software wie Linux, geknackte Smartphones, offene Daten und von B&#252;rger_innen organisierte WLAN-Netze haben mehr gemein als man denkt. Ihnen liegt ein &#228;hnlicher Wunsch nach Selbstbestimmung &#252;ber Technologie zugrunde. </description>
        <persons>
          <person id="146">Michael Bauer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/P3zyCstWjGQ ">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="193">
        <start>10:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Alles Blender</title>
        <subtitle>Praktisches arbeiten mit dem freien 3D Paket Blender</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>ALLES BLENDER!

Blender ist DAS freie Werkzeug zur Bild-, Spiele und Animationserstellung (Simulation, Videobearbeitung, 3D-Sound, Scripten, ...).
Es l&#228;uft unter Linux, MacOS und Windows und hat mehr Features als man sich vorstellen kann.</abstract>
        <description>In diesem Vortrag werden wir kurz neue Feature besprechen (diesmal wirklich kurz!) 
und danach mit einigen kleinen Praxis-Beispielen die F&#228;higkeiten von Blender demonstrieren:

- Schnelle Einf&#252;hrung in die Verwendung: Die Benutzeroberfl&#228;che und ein kleines 3D Modell erstellen (10 min)
- Motion capturing : Wir montieren unser 3D Objekt in ein (Real-)Video (so dass es die Bewegungen des Videos automatisch mitmacht) (15 min)
- Compositing: Was ist eigentlich der Nodes Editor ? (5min)
- Cycles: die neue Render Engine (5 min)

Zielpublikum sind alle 3D- oder Bildverarbeitungsinteressierten

Voraussetzungen: keine
</description>
        <persons>
          <person id="72">Dorian Santner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.blender.org">die Blender homepage</link>
          <link href="http://www.blendernation.com">News rund um Blender</link>
          <link href="http://www.youtube.com/watch?v=R6MlUcmOul8">Was geht mit Blender:"Tears of Steal"  das letzte Open Movie (2012)!</link>
          <link href="http://www.youtube.com/watch?v=HomAZcKm3Jo">Was geht mit Blender:"Sintel" das vorletzte Open Movie (2010)</link>
          <link href="http://santner.com">Homepage des Vortragenden</link>
          <link href="http://youtu.be/m4kFg8d2kaI ">Videoaufzeichnung des Vortrags auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="173">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>GnuPG</title>
        <subtitle>Pers&#246;nliche Daten durch E-Mailverschl&#252;sselung sch&#252;tzen</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>W&#252;rden sie vertrauliche Informationen auf eine Postkarte schreiben? Eine normale E-Mail ist mit einer Postkarte zu vergleichen, die jeder mitlesen kann. Ein Werkzeug, um Pers&#246;nliches zu sch&#252;tzen, ist GnuPG (Gnu Privacy Guard), eine freie Software zur E-Mailverschl&#252;sselung.</abstract>
        <description>Wie nutze ich GnuPG, um meine E-Mails zu verschl&#252;sseln? Was kann GnuPG sonst noch alles? Welche Werkzeuge vereinfachen den Ablauf der E-Mailverschl&#252;sselung? Der Vortragende gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt die praktische Anwendung des Gnu Privacy Guard. Nach Erkl&#228;rung des Prinzips von asymmetrischer Verschl&#252;sselung und einer kurzen Einleitung zur Software wird auf einem virtuellen System (Betriebssystem: xubuntu) der gesamte Prozess der Schl&#252;sselgenerierung, des Schl&#252;sselaustausches, des Verschl&#252;sselns und Entschl&#252;sselns sowie des Signierens und Pr&#252;fens von E-Mails durchgef&#252;hrt. Diskutiert werden dabei wesentliche Konzepte der Sicherheit, wie etwa Vertrauen im Web-of-Trust. Als Abschluss wird kurz das Add-On Enigmail zum freien E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird vorgestellt, mit dem mit wenigen Mausklicks E-Mails mittels GnuPG ver- und entschl&#252;sselt werden k&#246;nnen. Bei diesem Vortrag soll allen TeilnehmerInnen ein einfacher Zugang zur E-Mailverschl&#252;sselung vermittelt werden.
</description>
        <persons>
          <person id="120">Lukas Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lukas-prokop.at/talks/gnupg/">http://lukas-prokop.at/talks/gnupg/</link>
          <link href="http://youtu.be/ECe3dMXsDfg ">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="164">
        <start>12:05</start>
        <duration>00:05</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>$GERAET kaputt? oder...</title>
        <subtitle>...ist vielleicht nur ein Elko zu tauschen?</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Kurzbericht aus eigener Erfahrung, wie ich einen TFT-Monitor und ein regelbares Schaltnetzteil wieder flott machen konnte, in dem ich "nur" einen Elektrolytkondensator (Elko) ausgetauscht habe.
</abstract>
        <description>Viele Ger&#228;te landen sehr schnell auf dem Elektroschrott, weil sie vermeintlich den Geist aufgegeben haben. Aber wer wei&#223;? Vielleicht liegt es ja nur daran, dass der Elko beim (eingebauten) Netzteil des Ger&#228;ts durchgebrannt ist. So ein Elko ist n&#228;mlich erstens leicht zu ersetzen und zweitens sehr billig (10-50 Cent).

Zwar ist es nicht immer so, dass im Falle eines Defekts wirklich "nur" so ein Elko die Ursache ist. Aber ein kurzer Blick ins Innere des Ger&#228;ts lohnt sich trotzdem. Denn im besten Fall kann man damit das eigene Geldb&#246;rserl schonen. :-)
</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/_HKQbzYXg6w">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="201">
        <start>12:10</start>
        <duration>00:05</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Semantic Mediawiki</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="131">Wolfgang Scheicher</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/xP203Vaqid4">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="215">
        <start>12:15</start>
        <duration>00:05</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>GrazWiki</title>
        <subtitle>Baugeschichte mit Semantic Mediawiki und OSM</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lightning</type>
        <language></language>
        <abstract>Ziel dieses Projektes ist es, alte Ansichten der Stadt zu sammeln und mit aktuellen Ansichten gegen&#252;berzustellen, sowie auch aktuelle Geb&#228;ude und deren Geschichte zu beschreiben.  Die Ver&#228;nderungen in der Stadt werden sichtbarer und bewusster gemacht.</abstract>
        <description>Ver&#228;nderungen eines Ortsbildes passieren meist schleichend &#252;ber Jahre hinweg und werden oft erst bemerkt, wenn sich eine H&#228;userzeile schon komplett ge&#228;ndert hat.

Ziel dieses Projektes ist es, alte Ansichten der Stadt zu sammeln und mit aktuellen Ansichten gegen&#252;berzustellen, sowie auch aktuelle Geb&#228;ude und deren Geschichte zu beschreiben.  Die Ver&#228;nderungen in der Stadt werden sichtbarer gemacht und k&#246;nnen auch kommentiert werden. 

Ziele des Projektes
* Bewusstsein f&#252;r unsere Umgebung und deren Geschichte schaffen
* Information f&#252;r Neugierige und Interessierte
* Negative Entwicklungen f&#252;r Ortsbilder verdeutlichen, positive L&#246;sungsm&#246;glichkeiten finden

Technisches:
Bislang werden Mediawiki, Semantic Mediawiki und Open Street Maps verwendet. Ziel ist es, diese m&#246;glichst an das Projekt anzupassen und an eventuellen Weiterentwicklungen teilhaben zu lassen.</description>
        <persons>
          <person id="138">Martin Brunner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.grazwiki.at">Grazwiki Webseite</link>
          <link href="http://youtu.be/zSefNw0X-wc">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="228">
        <start>12:20</start>
        <duration>00:05</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>werk.stadt</title>
        <subtitle>barcamp Graz 2013</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lightning</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die werk.stadt ist die praktische Erg&#228;nzung im diesj&#228;hrigen Barcamp. Hier wird in einem kollaborativen, offenen Raum an Ideen und bestehenden Basteleien gearbeitet. Egal ob du DesignerIn, Software EntwicklerIn oder begeisterteR Hardware-BastlerIn bist, hier ist dein Raum zum Umsetzen deiner kreativen Ideen und Projekten.</abstract>
        <description>In der werk.stadt treffen sich kreative, gestalterische Geister um gemeinsam vor Ort an Ideen zu basteln und jene zu entwickeln.

Die werk.stadt ist die praktische Erg&#228;nzung zu den Camps. Hier wird in einem kollaborativen, offenen Raum an Ideen und bestehenden Basteleien gearbeitet. Egal ob du DesignerIn, Software EntwicklerIn oder begeisterteR Hardware-BastlerIn bist, hier ist dein Raum zum Umsetzen deiner kreativen Ideen und Projekten.
Bereits fixiert sind ein 3D-Drucker-Workshop sowie das bauen von Umweltsensorstationen im Rahmen des dustmap-Projekts.

Eine werk.stadt steht und f&#228;llt mit den Menschen die sie mit Leben erf&#252;llen. Darum melde dich bei uns und bring deine Ideen und Projekte mit rein, so dass wir uns um die Rahmenbedingungen und m&#246;gliche Vorbereitungs-Aktivit&#228;ten k&#252;mmern k&#246;nnen. Sei die Stadt, gestalte deinen urbanen Raum mit!</description>
        <persons>
          <person id="139">Christopher Kittel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://barcamp-graz.at/information/werkstadt-basteln-und-diy/">barcamp-graz.at/information/werkstadt-basteln-und-diy/</link>
          <link href="http://youtu.be/d4SR-Ey8Ouw">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="231">
        <start>13:00</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Einsatz von Groupware in Unternehmen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>Immer noch bzw. immer wieder spielt das Thema Groupware ein besondere Rolle in der EDV. Bereits seit vielen Jahren setzen gro&#223;e Unternehmen derartige Systeme ein, welche zun&#228;chst als reine Maill&#246;sungen eingef&#252;hrt und im Laufe der Zeit schnell durch zus&#228;tzliche Komponenten
(Kalender, Kontakte, Aufgaben) erweitert worden sind. Inzwischen k&#246;nnen aber auch Klein- und Mittelbetriebe sowie auch Privatanwender
die Vorteile einer Groupware nutzen. Der Markt ist nicht zuletzt wieder durch die Etablierung der zahlreichen mobilen Endger&#228;te aber
auch der reichhaltigen Angebote diverser Cloud-Anbieter in Bewegung gekommen.  Die Definition von Groupware wird relativ oft sehr
unterschiedlich aufgefasst. Dementsprechend legen viele Hersteller ihre Schwerpunkte anders aus. Dabei reicht das Spektrum von einem
einfachen Webclient bis hin zu vollst&#228;ndigen Projektmanagement-Software oder CRM-ERP Systemen.  Doch neben vielen
geschlossenen Systemen dr&#228;ngen sich zunehmend einige Open Source L&#246;sungen auf dem Markt. Dieser Vortrag beinhaltet einige
Praxisberichte aus dem Alltag sowie Ratschl&#228;ge f&#252;r eine gelungene Migration.</description>
        <persons>
          <person id="129">Matthias Praunegger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://ping-solutions.at">ping solutions</link>
          <link href="http://stmk.oseg.at">OSEG Steiermark</link>
          <link href="http://youtu.be/eB-k-KX6t4E">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="157">
        <start>13:30</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
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        <title>Linux Essentials</title>
        <subtitle>Der Einstieg in die Welt der LPI Pr&#252;fungen</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die neue Essentials Pr&#252;fung des Linux Professional Institutes ist nicht nur eine Erweiterung des Portfolios sondern ein Einstieg in die Welt der LPI Pr&#252;fungen.</abstract>
        <description>Als Basispr&#252;fung soll sie gerade jungen Menschen und Umsteigern den Eintritt und den ersten Kontakt mit Zertifizierungen erleichtern. In Zusammenarbeit mit dem LPI Inc., vielen Lehrern von Berufsschulen und Gymnasien sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helfern wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der rein auf das Grundlagenwissen der verschiedenen Distributionen abzielt.</description>
        <persons>
          <person id="70">Michael Gisbers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://tinyuri.de/9l-1s">Linux Essentials beim LPI</link>
          <link href="http://youtu.be/h6BAS0NiqpM">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="179">
        <start>14:00</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
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        <title>Anwendung von freien Geodaten auf mobilen Navigationsger&#228;ten</title>
        <subtitle>Freie Karten, Routen und POIs auf herk&#246;mmlichen Navigationsger&#228;ten verwenden</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>F&#252;r alle, die auf ihren Navis freie Karten und Routen (z.B. Fahrradrouten, Wanderwege) nutzen oder Wegpunkte, (z.B. Nichtraucher-Restaurants) finden wollen: Dieser Vortrag soll Anregungen geben, wie freie Geodaten, vor allem aus OpenStreetMap und Schwesterprojekten, mobil und offline auf Navigationsger&#228;ten verwendet werden k&#246;nnen.</abstract>
        <description>Gezeigt werden unter anderem Quellen freier Karten f&#252;r Navigationsger&#228;te von Garmin&#174; und Anwendungsm&#246;glichkeiten von freien Geodaten, die &#252;ber die reine Kartendarstellung hinausgehen. Auch die M&#246;glichkeit, Karten selbst zu konvertieren, wird kurz angerissen. Der Vortrag richtet sich an AnwenderInnen von mobilen Navigationssystemen, die mehr mit ihren Ger&#228;ten machen wollen, und bietet konkrete L&#246;sungen f&#252;r ausgew&#228;hlte Problemstellungen.</description>
        <persons>
          <person id="126">Stefan Tiran</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/oW_ymI0FKC0">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="219">
        <start>14:30</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Open Knowledge Foundation</title>
        <subtitle>Wissen, Transparenz und Teilhabe - Bausteine einer offenen Gesellschaft</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Open Knowledge Foundation (OKFN) engagiert sich weltweit daf&#252;r,
Wissen in jeglicher Form, frei zug&#228;nglich zu machen. Dies sind zum
Beispiel Daten von Staaten, aber genauso Publikationen aus der
Wissenschaft, Quellcode aus Software-Projekten rund um Open Knowledge
oder das enorme Wissen aus Museen und Bibliotheken.</abstract>
        <description>Was ist die Idee hinter Open Knowledge? Was ist OKFN &#214;sterreich?
Welche Projekte und Arbeitsgruppen gibt es in &#214;sterreich? Die Session
bietet Antworten auf diese Fragen: Die Vorteile von freiem Wissen
werden gezeigt und wie die OKFN aufgestellt ist. Am wichtigsten dabei
sind die flexiblen Arbeitsgruppen und deren Projekte, wie etwa CKAN,
openGLAM, die Open Government Data Initiative, OffenerHaushalt.at und
die Arbeitsgruppe Open Science. Am Ende steht nat&#252;rlich Zeit f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung!</description>
        <persons>
          <person id="92">Stefan Kasberger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://okfn.at/">OKFN Austria</link>
          <link href="https://okfn.org/">Open Knowledge Foundation</link>
          <link href="http://youtu.be/CWxESgkthhE">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="176">
        <start>15:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Netzneutralit&#228;t</title>
        <subtitle>Warum auch Daten im Internet Anspruch auf Gleichberechtigung haben!</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Netzneutralit&#228;t ist ein Thema, das durch Umbr&#252;che im Markt der Internet-Anbieter immer relevanter wird. Der Vortrag erkl&#228;rt Urspr&#252;nge, Problemstellungen, m&#246;gliche d&#252;stere Zukunftsszenarien und den Status Quo der Netzneutralit&#228;t in &#214;sterreich, Europa und weltweit.</abstract>
        <description>Das Internet wurde vor mehr als 40 Jahren als freier, selbstorganisierender Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen gegr&#252;ndet. Seit dem Aufkommen von HTTP in den 90er-Jahren als Kerninformationstr&#228;ger ist das Internet aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie verwenden netzgest&#252;tzte Informationsdienste direkt auf Heimrechnern, Laptops, Smartphones oder Tablets oder aber auch indirekt in dem sie zB einfach nur ins Ausland telefonieren, sich den Wetterbericht ansehen oder im Versandhandel ein Produkt bestellen.

Mit der zunehmenden Relevanz als Kommunikationsmedium steigen auch die Begehrlichkeiten von Akteuren, denen man in der Vergangenheit nur passive Rollen beigemessen hat. Auf der einen Seite gibt es staatliche Organisationen die sich mehr &#220;berwachungs- und Kontrollm&#246;glichkeiten wie zB im Bereich der Vorratsdatenspeicherung und Sperren von Inhalten w&#252;nschen. Im privatwirtschaftlichen Sektor spielt der Kampf gegen Filesharing seitens der Content-Industrie und das erschlie&#223;en neuer Einnahmequellen auf Seiten der Internet-Anschlussanbieter eine gro&#223;e Rolle.

Viele dieser Diskurse und K&#228;mpfe finden im Verborgenen statt, die Gesellschaft wird nach Abschluss der Verhandlungen vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Vortrag erkl&#228;rt den Begriff Netzneutralit&#228;t sowie die aktuelle &#214;sterreichische, Europ&#228;ische und Weltweite Situation anhand vieler Beispiele aus der Praxis.</description>
        <persons>
          <person id="122">Michael Renner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://unsernetz.at/">Kampagne Unser Netz</link>
          <link href="http://netzfreiheit.org/">Initiative f&#252;r Netzfreiheit</link>
          <link href="http://youtu.be/h1GNvuML8mI">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="161">
        <start>16:00</start>
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        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>A day in a life with Org-mode ...</title>
        <subtitle>Wie du deinen Alltag mit Org-mode organisierst - Die K&#252;r im Personal Information Management</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wir alle wollen im Alltag den &#220;berblick behalten: Aufgaben festhalten, Kontaktdaten aktuell halten, Erinnerungen erstellen und Informationen ordnen. Das alles gelingt mit Org-mode.</abstract>
        <description>Letztes Jahr hat der Vortragende die technischen Grundlagen von Org-mode pr&#228;sentiert. Dieses Jahr steht die Praxis im Vordergrund. Unabh&#228;ngig, ob du nun bereits Ahnung von Org-mode hast oder nicht, erf&#228;hrst du in diesem Vortrag, wie du deine allt&#228;glichen Anforderungen mit diesem System meistern kannst. Dabei kann es niemals nur einen einzigen, richtigen Weg geben.
Das Wichtigste bei diesem Vortrag: Aktive Teilnahme ist nicht nur erlaubt, sondern explizit erw&#252;nscht! Der Vortragende bem&#252;ht sich, on-the-fly L&#246;sungsvorschl&#228;ge zu Publikums-Anfragen zu geben. Mach' dir im Vorfeld bereits einige Gedanken, wo du gerne Unterst&#252;tzung brauchen kannst. So k&#246;nnen alle etwas f&#252;r den eigenen Alltag mitnehmen: Bring your own workflow!</description>
        <persons>
          <person id="6">Karl Voit</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://orgmode.org">Org-mode Homepage</link>
          <link href="https://github.com/novoid/org-mode-workshop">Org-mode Workshop Unterlagen</link>
          <link href="https://github.com/novoid/dot-emacs">Die GNU/Emacs-config vom Vortragenden</link>
          <link href="http://youtu.be/zR6Gy4YpfAo">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="171">
        <start>17:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Datenschutz und Cloud-Computing</title>
        <subtitle>Deine Daten im Internet und Datenschutz - Passt das &#252;berhaupt zusammen?</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Heutzutage werden viele Daten nicht mehr firmenintern, sondern
in der &#8222;Cloud&#8220;, dem Internet, gespeichert und verarbeitet. Nach einer
kurzen Einf&#252;hrung in das Datenschutzrecht erfahren die TeilnehmerInnen
mehr &#252;ber die datenschutzrechtlichen Probleme von Cloud-Computing.
Anschlie&#223;end steht der Vortragende f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="76">Markus D&#246;rfler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/kEr_yy9YAXU">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="206">
        <start>18:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>EinsteigerInnen &amp; Community (HS1)</room>
        <slug></slug>
        <title>Der Urheberrechts-Wahnsinn</title>
        <subtitle>ACTA lebt: Warum wir das feiern sollten</subtitle>
        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>ACTA (Anti-Counterfeit Trade Agreement, das Anti-Piraterie-Handelsabkommen) hat im letzten Jahr die &#214;ffentlichkeit polarisiert. Der Vortrag gibt einen R&#252;ckblick auf das letzte Jahr Internet-Politik in &#214;sterreich und der EU. Genauer gesagt geht es um die Politik-Show, die uns zu Themen wie Urheberrecht, Festplattenabgabe und Patenten geboten wurde.</abstract>
        <description>Worum geht es bei ACTA und warum ist es Teil eines aktuellen &#246;sterreichischen Gesetzesentwurfes? Was ist Urheberrechtsmathematik und wie funktioniert sie? Aus welchen Gr&#252;nden sollten wir eigentlich Fans von ACTA sein und eine Versch&#228;rfung des Gesetzesentwurfes fordern? Diesen am&#252;santen Wahnsinn wird der Vortragende genauer unter die Lupe nehmen. Erkl&#228;rt wird dabei auch, was dahinter steckt und warum wir in den n&#228;chsten Jahren vielleicht &#252;ber das Internet die Zukunft unserer Gesellschaft entscheiden. Ein weiteres Thema: Die EU k&#228;mpft gerade mit einem der wichtigsten Gesetzesvorhaben dieses Jahrhunderts, der Datenschutzdirektive, die wiederum direkt mit Themen rund um ACTA verbunden ist. Am Ende werden wir uns &#8211; wie angenehm &#8211; darin best&#228;tigt sehen, wie wichtig Freie Software ist.</description>
        <persons>
          <person id="135">Thomas Warwaris</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/7v21Tl3pOfI">Youtube Video</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Admin &amp; Developer (HS3)">
      <event id="188">
        <start>10:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Aufnehmen. Mischen. Mastern.</title>
        <subtitle>Professionelle Audioproduktion mit Freier Software</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Du interessierst Dich wie man professionelle Audiobearbeitung auf Studio-Niveau mit Freier Software macht? </abstract>
        <description>Vom Aufnehmen der einzelnen Spuren, einem &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Effekt-Plugins und Tools, dem Mastering - bis hin zur Erstellung einer finalen CD-Produktion f&#252;r das Presswerk: Wertvolles KnowHow f&#252;r unabh&#228;ngige Musikschaffende - und die, die es werden wollen.</description>
        <persons>
          <person id="43">Peter Bubestinger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/hN6htLbx0w0">Videoaufzeichnung des Vortrags auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="205">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Python 2 vs. Python 3</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Frage, welche Version zum Einsatz kommen soll, stellt sich derzeit immer wieder. Auch das Portieren von py2 Projekten ist derzeit ein Thema. </abstract>
        <description>In diesem Talk gebe ich einen &#220;berblick &#252;ber die &#196;nderungen zwischen den beiden Versionen. Weiters wird gezeigt, welche wichtigen Libraries bereits f&#252;r py3 zur Verf&#252;gung stehen und auf welche man noch warten mu&#223;. Abschlie&#223;end werden ein paar Tips zur Portierung von py2 nach py3 gegeben.</description>
        <persons>
          <person id="26">Gerald Senarclens de Grancy</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://find-santa.eu/presentations/linuxtage_2013">Online Presentation</link>
          <link href="http://youtu.be/Kaqt0Gkj1wE">Screencast showing the port done during the talk</link>
          <link href="http://youtu.be/02NTKVtN5EU">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="217">
        <start>12:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Kollaborateure?</title>
        <subtitle>vom Einzelkaempfer zum Mitarbeiter</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>wir arbeiten meist allein..
aber welche tools setzen wir ein,
um gemeinsam an dateien zu arbeiten?
wo speichern wir die geteilten daten?
wie greifen wir darauf zu, aendern
und teilen wir die neuen versionen?
wer macht die backups?
koennen wir sehen, wenn jemand
die daten gerade veraendert?
koennen wir kompatibel sein,
wenn wir unterschiedliche
betriebssysteme verwenden?
dieser vortrag bietet ein einblick
in ein paar ausgesuchte werkzeuge
und helfende sites.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="12">Sven Guckes</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.guckes.net/talks/denk_werk_zeug.txt">Denk Werk Zeug E</link>
          <link href="http://www.guckes.net/graz2013/kollaborateure.txt">Kollaborateure Inhalt</link>
          <link href="http://youtu.be/pl1yfqy20Gk">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="190">
        <start>13:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Was, SSH kann auch das?</title>
        <subtitle>Produktivit&#228;ts- und Sicherheitstipps f&#252;r SSH</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Tipps zum effizienteren Umgang mit und Empfehlungen zum sicheren Betrieb von ssh(d). Sichere Kommandozeile auch von unterwegs mit Mosh. SSH Zwei-Faktor-Authentifizierung mit &#8220;Google Authenticator&#8221;.</abstract>
        <description>SSH (Secure Shell) ist f&#252;r viele ein unersetzliches Werkzeug zur Verwaltung von Servern oder ganzen Serverclustern. Oft wird aber nur ein kleines Subset der M&#246;glichkeiten von SSH genutzt.
Daher zeige ich in diesem Vortrag Tipps zum effizienteren Umgang mit ssh(d) und Empfehlungen zum sicheren Betrieb von ssh(d). Dazu bringe ich auch einen Raspberry Pi basierten ssh-Server mit, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gezeigte auch gleich ausprobieren k&#246;nnen.
Dar&#252;ber hinaus zeige ich, wie man mit Mosh (mobile shell) auch &#252;ber schlechte, roamende Verbindungen (getestet auf der Zugfahrt nach Graz) eine sichere Kommandozeilen-Session benutzen kann.
Zum Abschluss des Vortrages erweitern wir den SSH-Server dann soweit, dass man den &#8220;Google Authenticator&#8221; zur Anmeldung verwenden kann. Damit kann man SSH mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen, wenn man Zertifikate nicht einsetzen kann oder will.
Der Vortrag richtet sich an Personen, die SSH zumindest schon einmal genutzt haben. ;)</description>
        <persons>
          <person id="128">Martin Leyrer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.openssh.org/">OpenSSH</link>
          <link href="http://http://mosh.mit.edu/">Mosh</link>
          <link href="http://support.google.com/a/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=1037451">Google Authenticator</link>
          <link href="http://youtu.be/UXBZXdPhc6g">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="174">
        <start>14:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Open Source Virtualisierung mit oVirt</title>
        <subtitle>KVM basierte Server- und Desktopvirtualisierung mit Enterprise-Features</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Virtualisierung ist heutzutage die Grundlage vieler IT-Umgebungen in mittleren und gro&#223;en Unternehmen und Organisationen. Eine hochperformante und dennoch kosteng&#252;nstige Open Source L&#246;sung kombiniert mit Enterprise Management Features stellt die auf KVM basierende Red Hat Enterprise Virtualization und dessen Upstream Projekt oVirt dar.</abstract>
        <description>In diesem Vortrag wird die Virtualisierungsl&#246;sungen oVirt vorgestellt. Neben einer detaillierten Beschreibung der einzelnen Komponenten und Tools sowie der vereinfachten Administration durch das User und Admin Portal wird in diesem Vortrag auch auf die einfachen Erweiterungsm&#246;glichkeiten eingegangen. Dazu pr&#228;sentiert der Vortragende das von ihm geschriebene Monitoring UI-Plugin, welches Icinga/Nagios mit oVirt kombiniert.

Des weiteren werden anhand von Use-Cases und Erfahrungsberichten zu KVM basierender Desktop- und Server-Virtualisierung technische M&#246;glichkeiten, Anwendungsszenarien und m&#246;gliche Herausforderungen mit der Umsetzung skizziert.</description>
        <persons>
          <person id="121">Ren&#233; Koch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ovirt.org">oVirt Project</link>
          <link href="https://labs.ovido.at/monitoring/wiki/ovirt-monitoring-ui-plugin">oVirt Monitoring UI-Plugin</link>
          <link href="https://labs.ovido.at/monitoring/wiki/check_rhev3">oVirt/RHEV Nagios Plugin</link>
          <link href="http://youtu.be/_SL8VTIACg8">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="158">
        <start>15:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Petabyte-Storage mit Ceph</title>
        <subtitle>Scale-Out ganz einfach</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dieser Vortrag besch&#228;ftigt sich mit der Storage-L&#246;sung Ceph, die den Aufbau eines nahtlos in die Breite skalierenden Speichers erm&#246;glicht. Er geht zun&#228;chst auf die theoretischen Hintergr&#252;nde von Object Storage ein und erl&#228;utert dann die zentralen Funktionsprinzipien von Ceph selbst. Schlie&#223;lich sind auch die verf&#252;gbaren Front-Ends f&#252;r Ceph Thema.</abstract>
        <description>Ceph macht nahtlos skalierbares Storage m&#246;glich: W&#228;hrend herk&#246;mmliche Storage L&#246;sungen wie SANs oder SAN drop-in Alternativen lediglich aufw&#228;rts skalierbar sind, kann Ceph jeden x-beliebigen Computer in ein verteiltes, zentralgesteuertes Storage Netzwerk integrieren. Mit Ceph brauchen Sie sich nie wieder Gedanken dar&#252;ber zu machen, neue Disks vorhandenen SANs hinzuzuf&#252;gen oder vorhandene Disks mit gr&#246;&#223;eren zu ersetzen. Jetzt m&#252;ssen Sie nur noch neue Knoten zum Cluster hinzuf&#252;gen und das Storage w&#228;chst von alleine. Als ob das nicht schon genug w&#228;re, bietet Ceph auch HA- und Replikationsf&#228;higkeiten, was einem die Datensicherung gegen Netzwerkausf&#228;lle erspart.

Dieser Vortrag gew&#228;hrt einen Einblick in die Grundideen, die wir bei der Ceph Object-Storage L&#246;sung hatten. Wir werden auch auf die vorhandenen Front-ends f&#252;r Ceph (CephFS, RBD, radosgw) n&#228;her eingehen und erkl&#228;ren wie sie funktionieren.  Der Vortrag wird durch Live-Demos und  Anwendungsbeispiele im Bereich der Produktion abgerundet.</description>
        <persons>
          <person id="78">Martin Gerhard Loschwitz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ceph.com">Ceph website</link>
          <link href="http://youtu.be/E4yWs0EjkeQ">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="207">
        <start>16:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>Das Monitoring &#214;kosystem</title>
        <subtitle>Eine &#220;bersicht &#252;ber Nagios / Icinga / Shinken und deren viele Erweiterungen</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nagios, Icinga und neuerdings auch Shinken sind weit verbreitete OpenSource Monitoring-Systeme f&#252;r Computer, Services und Netzwerke. Sie alle haben gemeinsam, dass sie erst durch verschiedene Add-ons, angefangen bei den Check-Plugins, wirklich sinnvoll werden. Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber ausgew&#228;hlte Erweiterungen, deren Kombination und Einsatzzwecke.</abstract>
        <description>Nagios, oder auch seine Abspaltungen Icinga und Shinken, sind der de-facto Standard im Bereich von OpenSource Monitoring-Systemen f&#252;r Computer, Services und Netzwerke. All diese Systeme bieten letztendlich aber nur den Monitoring-Core, sprich ein Framework, f&#252;r das eigentliche Monitoring. Zumindest der Einsatz von Check-Plugins ist zwingend notwendig. Diese &#252;bernehmen die tats&#228;chliche &#220;berpr&#252;fung von zu &#252;berwachenden Komponenten. Ein vollst&#228;ndiges Monitoring-System braucht in der Regel jedoch noch weitere Komponenten, um die &#220;berwachung und insbesondere die Ursachensuche bei Problemen einfacher und effizienter zu gestalten.

Dieser Vortrag bietet einen &#220;berblick &#252;ber vorhandene Software und deren Einsatzm&#246;glichkeiten, angefangen von einigen (speziellen) Plugins, &#252;ber L&#246;sungen zur Visualisierung von verschiedenen Monitoring-Informationen oder M&#246;glichkeiten f&#252;r verteilte oder hochverf&#252;gbare Setups bis hin zu alternativen Web-Frontends.

Der Vortrag richtet sich insbesondere an Personen, die Nagios / Icinga / Shinken grunds&#228;tzlich schon kennen. Der Vortrag ist keine Einf&#252;hrung in die Verwendung (Erste Schritte) von diesen Systemen. Eine tiefgreifende Kenntnis ist jedoch nicht erforderlich.</description>
        <persons>
          <person id="49">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://labs.consol.de/lang/de/nagios/mod-gearman/">Mod-Gearman Projektseite</link>
          <link href="http://www.nagvis.org/">NagVis Projektseite</link>
          <link href="http://nagios.org/">Nagios Projekseite</link>
          <link href="http://icinga.org/">Icinga Projektseite</link>
          <link href="http://shinken-monitoring.org/">Shinken Projektseite</link>
          <link href="http://thruk.org/">Thruk Projektseite</link>
          <link href="http://pnp4nagios.org/">PNP4Nagios Projektseite</link>
          <link href="http://collectd.org/">collectd Projektseite</link>
          <link href="http://youtu.be/ssQxHHPgUHU">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="198">
        <start>17:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>L&#246;sungsorientierte Fehlerbehandlung</title>
        <subtitle>Mit einfach wartbarem Code zu aussagekr&#228;ftigen Fehlermeldungen</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ziel des Vortrags ist, Entwickler in die Lage zu versetzen, die in zahlreichen Programmiersprachen vorhandenen Exception-Mechanismen so zur Fehlerbehandlung zu verwenden, dass Programme beim Auftreten von Fehlern den Benutzer bzw. den Entwickler bestm&#246;glich bei der Korrektur unterst&#252;tzen. Der Quellcode bleibt dabei kompakt einfach zu warten.
</abstract>
        <description>Behandelt werden dabei insbesondere Fragen wie: Wann ist eine Situation als Fehler zu betrachten? Wie sieht eine hilfreiche Fehlermeldung aus? Wie kann ein Programm nach dem Auftreten eines Fehlers fortsetzen? Wo im Programm ist es sinnvoll, einen Fehler zu behandeln? Was ist der unterschied zwischen Exceptions und Assertions?

Die &#220;berlegungen und Empfehlungen werden mittels Code-Beispielen in Python verdeutlich und sind einfach auf andere Sprachen wie Java und C# &#252;bertragbar.

Zielgruppe sind Entwickler, die mit objektorientierter Programmierung und Exception-Mechanismen bereits &#252;ber Erfahrungen verf&#252;gen. Die Behandlung des Themas erfolgt bewusst praxisorientiert und auf Basis von "best practices" die sich &#252;ber Jahre bew&#228;hrt haben.</description>
        <persons>
          <person id="96">Thomas Aglassinger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/Joponf2gHc8">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="195">
        <start>18:00</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>Admin &amp; Developer (HS3)</room>
        <slug></slug>
        <title>cloud4education</title>
        <subtitle>Eine freie Cloud-L&#246;sung f&#252;r Schulen</subtitle>
        <track>Admin &amp; Developer</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>cloud4education ist eine freie Alternative zu kommerziellen Cloud-Anbietern und Bestandteil des desktop4education Projekts. Es basiert auf der quelloffenen Software ownCloud, die einen ortsunabh&#228;ngigen Speicher f&#252;r Daten zur Verf&#252;gung stellt. Im Gegensatz zu kommerziellen Speicherdiensten beh&#228;lt der Anwender die volle Kontrolle &#252;ber die eigenen Daten.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="40">Helmuth Peer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://d4e.at/cloud4education">cloud4education</link>
          <link href="http://youtu.be/Lanl-nxT1VU">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Open Hardware (HS4)">
      <event id="225">
        <start>10:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Open Hardware (HS4)</room>
        <slug></slug>
        <title>Monitoring the Internet of Things</title>
        <subtitle>&#220;berwachung von Smart-Home Systemen mittels Nagios</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Kombinierte Sensor/Aktor Netzwerke halten im Zuge von Smart-Home Einzug in Privathaushalte. Heizung, Solarthermie, Bewegungsmelder und T&#252;rkontakte er&#246;ffnen im Verbund neue M&#246;glichkeiten der Geb&#228;udesteuerung. Wie stellt man aber sicher, dass die Komponenten auch das tun, was sie sollen?</abstract>
        <description>Systemmonitoring im Serverumfeld ist mittlerweile Stand der Dinge. Netzwerkkomponenten, Hardware, Klimaanlagen ... f&#252;r all das gibt es fertige L&#246;sungen, Erfahrungswerte und best Practice Empfehlungen. Wie steht es aber mit dem Monitoring von inh&#228;rent verlustbehafteten Funknetzwerken? Wo setzt man die Balance zwischen feinmaschiger Kontrolle und langer Lebensdauer der Stromversorgung bei netzunabh&#228;ngigen Aktoren an?

Allein der Umgang von Nagios mit negativen Schwellwerten, wie sie bei Au&#223;entemperaturen gang und g&#228;be sind, ist alles andere als trivial. Dazu kommen neue Netzwerkprotokolle wie 6LoWPAN und CoAP, f&#252;r die es noch keine etablierten Plugins gibt.

Im Zuge des Projekts Smart-SARAH, einem offenen Standard f&#252;r Haussteuerungen quer &#252;ber alle OSI-Layer, werden auch diese Fragen behandelt und L&#246;sungen erarbeitet.</description>
        <persons>
          <person id="34">Goesta Smekal</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://osdwiki.open-entry.com/doku.php/de:projekte:smart-sarah">Smart-SARAH</link>
          <link href="http://youtu.be/bzzGWsES08k">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
      </event>
      <event id="162">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>Open Hardware (HS4)</room>
        <slug></slug>
        <title>Mediastreaming im Heimnetzwerk</title>
        <subtitle>... per minidlna zu Raspberry Pi, Android und Co.</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In diesem Vortrag m&#246;chte ich zeigen, wie ich mit Hilfe eines Raspberry Pi aus meinem alten R&#246;hrenfernseher ein "Smart-TV" gemacht habe.
Der Vortrag wird in erster Linie eine Zusammenfassung der verwendeten Komponenten beinhalten (Hardware, Software bzw. dessen Konfiguration) und daher eher auf Einsteigerniveau bleiben.
</abstract>
        <description>Das konkrete Setup sieht in meinem Fall wie folgt aus:
- Soekris net5501: als Home-Router und Medienserver (minidlna).
- Raspberry Pi: als Player (raspbmc)
- Samsung Galaxy Tab: als "mobiler" Player bzw. Fernbedienung
- Nokia N900: als Player bzw. Fernbedienung
</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/2Rv3NhBirvw">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
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      <event id="183">
        <start>12:00</start>
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        <room>Open Hardware (HS4)</room>
        <slug></slug>
        <title>Embedded Linux mit GNUBLIN</title>
        <subtitle>Das Open-Source Linux Board</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>GNU/Linux kennt man typischerweise als Betriebssystem f&#252;r Server oder Desktops. Seit einiger Zeit ist jedoch ein weiterer Bereich f&#252;r Linux hinzugekommen: Der Mikrocontroller. 
Dort wo fr&#252;her Assembler und C geschrieben worden ist, kann man dank der entsprechenden Leistung ein komplettes Linux ohne Leistungsverlust einsetzten. Das vollst&#228;ndige Linux l&#228;uft auf gerade 2x5 cm in der kleinsten Version und bietet allen Komfort eines modernen Servers an. Zu den vielen Standardanwendungen kommt noch hinzu, dass man ganz einfach auf externe Hardware &#252;ber die Mikrocontroller-Schnittstellen zugreifen kann. 

Das Projekt GNUBLIN entstand gemeinsam mit der Hochschule Augsburg und der Firma embedded projects GmbH um Studenten eine einfache Ausbildungsplattform f&#252;r embedded GNU/Linux bieten zu k&#246;nnen. Dank der Open-Source Hardware ein Wiki und Forum entstanden, dass viele Aufgaben und Probleml&#246;sungen beschreibt. 
F&#252;r einfachen Steuer- und Regelaufgaben ist solch ein Linux-Board v&#246;llig ausreichend. M&#246;chte man neben einer einfachen Messung oder Steuern noch noch eine E-Mail senden, ein Bild umwandeln, Messwerte umrechnen oder einen Stream in eine Datenbank speichern ist GNUBLIN die ideale Plattform.

Das Projekt GNUBLIN entstand mit der Hochschule Augsburg um Studenten eine  Ausbildungsplattform f&#252;r embedded GNU/Linux anbieten zu k&#246;nnen. Dank der Open-Source Hardware, einem Wiki und einem Forum entstanden eine Community.
</description>
        <persons>
          <person id="103">embedded projects GmbH</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.gnublin.org">Projekt Homepage</link>
          <link href="http://wiki.gnublin.org">Wiki</link>
          <link href="http://forum.gnublin.org">Forum</link>
          <link href="http://youtu.be/nqVokteh_zQ">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
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        <room>Open Hardware (HS4)</room>
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        <title>GnuPG mit Smartcards</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In der Freien Software Welt ist GnuPG die de facto Standard Software, wenn's um's Verschl&#252;sseln und Signieren von Emails und Daten geht. Die dabei verwendeten Schl&#252;ssel liegen typischerweise direkt auf dem verwendeten Rechner selbst. 

</abstract>
        <description>Doch man kann die Schl&#252;ssel auch auslagern &#8212; zum Beispiel auf Smartcards. In dieser Demo f&#252;hren wir vor, wie man GnuPG mit Smartcards im OpenPGP Umfeld nutzen kann.

Vertrautheit mit der grunds&#228;tzlichen Arbeitsweise von GnuPG wird vorausgesetzt.</description>
        <persons>
          <person id="127">Fridolin</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>Open Hardware (HS4)</room>
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        <title>Bitcoin</title>
        <subtitle>Was ist es, wie geht es, Probleme?</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Bitcoin - was ist das &#214;kosystem Bitcoin? 
Wie funktionieren Bitcoins eigentlich? 
Wo/wie bekomme ich Bitcoins? 
Nutzen von Bitcoin? 
Gefahren von und mit Bitcoins? </abstract>
        <description>Bitcoin sind derzeit in aller Munde - sogar in den TV Nachrichten wird dar&#252;ber berichtet. 
Nicht erst seitdem der Wert eines Bitcoin den Betrag von 100 US$ &#252;berschritten hat interessieren sich immer mehr Nutzer f&#252;r das Ph&#228;nomen Bitcoin. Dabei ist Bitcoin mehr als nur ein Ersatz f&#252;r die Geldscheine und M&#252;nzen. 
Wer hat nicht schon irgendwo gelesen, das man mit Grafikkarten minen kann und somit aus Strom W&#228;rme und Bitcoins generieren kann, die man gegen Euro tauschen kann?

Ich werde in diesem Vortrag kurz erkl&#228;ren, was Bitcoin eigentlich ist, wie diese funktionieren und was man damit machen kann.

Aber auch das Thema Sicherheit und Probleme mit Bitcoin werden angesprochen. Und auch das Thema Soziales Netz und Gruppendynamik spielen hierbei eine Rolle, wenn auch nur am Rande. </description>
        <persons>
          <person id="134">Lars Schimmer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/Ktz2rKQPaXc">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
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        <room>Open Hardware (HS4)</room>
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        <title>Raspberry Pi als HTPC mit XBMC</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Raspberry Pi ist ein Mini-PC von der Gr&#246;&#223;e einer Kreditkarte der f&#252;r unter 40&#160;Euro erworben werden kann. Das Internet ist voll von Informationen, Ideen und Anleitungen rund um die Hardware.
Mein Vortrag wird von der Anwendung als Home Theater Personal Computer, kurz HTPC, handeln.
Dabei sind keine Vorkenntnisse erforderlich, man muss noch nicht einmal Linux Erfahrung mitbringen. &#196;hnlich wie bei Android l&#228;uft das System mit Linux, aber der Benutzer arbeitet mit der intuitiven grafischen Oberfl&#228;che bzw. der Applikation XBMC.
Der Vortrag beginnt mit der Vorstellung der Hardware und welche Komponenten zum Betrieb noch zus&#228;tzlich ben&#246;tigt werden. Danach wird gezeigt, wie man das System auf einem Windows- und Linux-System installiert.
Die Oberfl&#228;che der HTPC Software XBMC wird vorgestellt und einige Funktionen und Add-ons n&#228;her erl&#228;utert. Der Vortrag ist auch f&#252;r Leute geeignet die sich nur f&#252;r XBMC interessieren, da nur wenige Teilbereiche Raspberry Pi spezifisch sind.</abstract>
        <description>Die Raspberry Pi ist ein Mini-PC in Form einer Platine mit der Gr&#246;&#223;e einer Kreditkarte. SoC, RAM, Speicherkartenslot, Ein- und Ausg&#228;nge die wichtigsten Komponente sind vorhanden. Zum Betrieb werden aber noch weitere Teile wie Netzteil, Geh&#228;use und Kabel ben&#246;tigt. Der ARM-Prozessor ist nicht besonders schnell, aber f&#252;r den Einsatz als HTPC ist das gesamte System besonders gut geeignet. Es gibt allerdings Video-Codecs und Formate die unterst&#252;tzt werden und auch welche die nicht abgespielt werden k&#246;nnen.  
F&#252;r den Betrieb kann man aus mehren XBMC Systemen w&#228;hlen. Die Installation gestaltet sich zum Gl&#252;ck anwender- und vor allem auch anf&#228;ngerfreundlich.
Doch mit der Installation allein ist es nicht getan XBMC muss noch konfiguriert und an die lokalen Bedingungen angepasst werden.
Die Basisfunktionalit&#228;t des HTPC Systems kann &#252;ber Video, Musik und Bilder Add-ons erweitert werden. Zum Beispiele stehen Video Add-ons f&#252;r die Mediathek von ATV, ORF, ARD uvm. zur Verf&#252;gung. Youtube und andere Online Videodienste sind nat&#252;rlich auch dabei.
Musik Add-ons bieten einfachen Zugriff auf Internetradios. Bilder Add-ons erm&#246;glichen den Zugriff auf Flickr und Picasa.
Eigene Videodateien von Datentr&#228;gern k&#246;nnen in Bibliotheken f&#252;r Filme und TV-Serien organisiert werden. Sie werden dann besonders attraktiv und informativ (Bewertung, Inhaltsangabe, Trailer) im Men&#252; dargestellt.
So wird der Fernseher zur Multimediazentrale dank XBMC und der Raspberry Pi.</description>
        <persons>
          <person id="32">Martin Strohmayer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.evil.hn.vc/linux/HomeServer/pdf/Raspberry%20Pi%20-%20HTPC.pdf">HTPC Installation auf Raspberry Pi</link>
          <link href="http://www.raspberrypi.org/">Raspberry Pi Website</link>
          <link href="http://xbmc.org/">XBMC Media Center Software</link>
          <link href="http://youtu.be/4Jhj8L80zac">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
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        <room>Open Hardware (HS4)</room>
        <slug></slug>
        <title>Free Your Android</title>
        <subtitle>Oder: Wie frei ist dieses System wirklich und was kann man tun um die Situation zu verbessern?</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Kern von Android besteht aus Freier Software, aber wie sieht es bei vielen Ger&#228;ten in der Praxis aus?  </abstract>
        <description>Die Ger&#228;te sind mit Software ausgestattet, die grunds&#228;tzlich davon ausgeht, dass man seine Daten &#8222;in der Cloud&#8220; und damit bei Fremden lagern will. Es gibt einiges an
vorinstallierter propriet&#228;rer Software und der Benutzer ist im Bezug auf die Verf&#252;gbarkeit von Software-Updates von Haus aus vom Hersteller oder dem Mobilnetzbetreiber abh&#228;ngig &#8211; eventuell auch bei sicherheitskritischen Problemen. Dieser Vortrag soll auf der einen Seite auf die Probleme eingehen aber auch M&#246;glichkeiten aufzeigen, was man tun kann und wo man idealerweise Hilfe findet, wenn man seine Situation verbessern will.</description>
        <persons>
          <person id="132">Albert Dengg</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://youtu.be/Lx2G4OUTOH8">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
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        <room>Open Hardware (HS4)</room>
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        <title>Das TeckelBoard</title>
        <subtitle>Wie wird's richtig Open Source Hardware? - Entwicklungsarbeit am TeckelBoard</subtitle>
        <track>Open Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>PandaBoard, BeagleBoard und Raspberry Pi sind ARM von Gestern. Das TeckelBoard von Morgen wird einen Dual-Core ARM mit frei konfigurierbarer Logik (FPGA) auf einem Chip zu einem System-on-Chip (SoC) verbinden.
Sie k&#246;nnen uns sprichw&#246;rtlich bei der Entwicklung des Konzepts zusehen.</abstract>
        <description>Das TeckelBoard soll konsequent im Geiste von Open Source mit einem &#246;ffentlich stattfindenden Entwicklungsprozess entwickelt werden - die Nutzer sollen Teil der Entwicklung werden.
Graz ist der erste Meilenstein f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung des Boards. Wir wollen unsere bisherigen Entw&#252;rfe vorstellen und Einblicke in die Arbeitsweise zur Hardwareentwicklung geben.
In einer gro&#223;en Frage-und-Antwort Sektion k&#246;nnen gemeinsam mit dem Auditorium Anwendungszenarien entworfen und die Eckdaten des TeckelBoards justiert werden. </description>
        <persons>
          <person id="136">Hagen SANKOWSKI</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://github.com/chipforge/TeckelBoard">Github Page</link>
          <link href="http://youtu.be/Uoo4IIlnqIA">Videoaufzeichnung des Vortrags  auf Youtube</link>
        </links>
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        <title>LPI Pr&#252;fung</title>
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        <type>other</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="70">Michael Gisbers</person>
        </persons>
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        <title>LPI Pr&#252;fung</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="70">Michael Gisbers</person>
        </persons>
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        <title>BSD Pr&#252;fung</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>other</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
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          <person id="25">Daniel Seuffert</person>
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        <title>Linux - Der erste Kontakt</title>
        <subtitle>Linux zum Anfassen und Kennenlernen</subtitle>
        <track>Workshops</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Dieser Workshop soll Interessierten den Einstieg in Linux erleichtern.</abstract>
        <description>Wir geben einen &#220;berblick &#252;ber die Installation von Linux, begleiten die ersten Schritte in der neuen Umgebung und versuchen unsere Begeisterung weiterzugeben. Wer m&#246;chte kann nat&#252;rlich seinen eigenen Laptop mitbringen.</description>
        <persons>
          <person id="85">Manfred Wallner</person>
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        <title>ZFS Workshop f&#252;r Einsteiger</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>ZFS ist ein modernes Dateisystem, welches urspr&#252;nglich von Sun Microsystems (heute Oracle) entwickelt und unter der CDDL als freie Software genutzt werden kann. Mittlerweile hat es als Dateisystem Einzug in viele Unix-Distributionen gehalten. Obwohl ZFS mit dem Ziel entwickelt wurde, einfach administrierbar zu sein, ergeben sich doch f&#252;r Neulinge gewisse Unklarheiten bei der ersten Verwendung. In diesem Workshop, der sich an alle ZFS-Einsteiger richtet, werden wir ZFS und seine Features als Dateisystem mit praktischen &#220;bungen kennenlernen.</abstract>
        <description>Die TeilnehmerInnen des Workshops werden mit VirtualBox (verf&#252;gbar f&#252;r Windows, Linux, BSD, Mac OS X) ZFS-Distributionen verwenden, die ZFS nutzen. Dies kann beispielsweise Debian/kFreeBSD sein (Debian System mit FreeBSD-Kernel) oder PC-BSD (FreeBSD Desktop Distribution) oder auch ein anderes Linux-System, das ZFS &#252;ber FUSE zur Verf&#252;gung stellt (hier sind u.U. nicht alle Features enthalten). Die Software sollte dazu von den Teilnehmern bereits installiert sein, so dass wir uns in dem Workshop nicht lange mit Installationen aufhalten und stattdessen gleich in ZFS einsteigen k&#246;nnen. Mit wenigen oder gar keinen ZFS-Vorkenntnissen kann in dieser virtuellen Umgebung problemlos mit ZFS experimentiert werden. Gemeinsam bauen wir einen Storagepool auf und besprechen dabei verschiedene Disk-Konfigurationen (Single-Disk, Stripe, Mirror, RAID mit Parity, sog. RAID-Z) mit ihren Vor- und Nachteilen. Anschliessend gehen wir genauer auf die Features von ZFS ein und betrachten sinnvolle Einsatzszenarien.
Die folgenden ZFS-Features werden dabei genauer betrachtet und praktisch von den Teilnehmern angewendet:

- Quotas und Reservierung: ZFS stellt den gesamten verf&#252;gbaren Speicher allen darauf angelegten Dateisystemen zur Verf&#252;gung. Um bestimmte Dateisysteme daran zu hindern, den gesamten Platz f&#252;r sich zu beanspruchen, k&#246;nnen Quotas eingesetzt werden, die den verf&#252;gbaren Platz beschr&#228;nken. Mit Reservierungen hingegen kann man eine bestimmte Menge Speicherplatz f&#252;r ein Dateisystem garantieren, egal wieviel Daten andere Nutzer bereits f&#252;r sich beanspruchen. Die Kombination beider Features werden wir uns anhand von praktischen Beispielen ansehen.

- Self-Healing: die Teilnehmer erfahren, wie ZFS sich um die Datenintegrit&#228;t k&#252;mmert und sich mit einer geeigneten Poolkonfiguration selbst korrigieren kann. Wir werden dies praktisch erproben, indem wir gezielt Datenbereiche &#252;berschreiben, die bei anderen Dateisystemen Datenverlust zur Folge h&#228;tten. ZFS hingegen wird sich davon unbeeindruckt zeigen und die fehlerhaften Datenbereiche automatisch korrigieren.

- Snapshots und Klone: Wir werden Snapshots als Datensicherungsm&#246;glichkeit betrachten deren Eigenschaften als Klone kennenlernen. So kann im Fall eines ungewollt auftretenden Datenverlustes entweder das gesamte Dateisystem oder einzelne Dateien aus dem Snapshot wiederhergestellt werden.

- Komprimierung: ZFS bietet durch seine eingebaute Komprimierung die M&#246;glichkeit, auch gr&#246;ssere Datenmengen platzsparend abzuspeichern. Wir lernen dabei nicht nur die verf&#252;gbaren Kompressionsalgorithmen kennen, sondern auch, f&#252;r welche Inhalte sich die Komprimierung eignet.

- Deduplizierung: Wenn h&#228;ufig die gleichen Daten im Dateisystem abgelegt werden, entstehen dabei Redundanzen. Diese Redundanzen kann ZFS nutzen, um weitere Kopien dieser Daten durch platzsparende Verweise zu ersetzen. Wir besprechen, welche Anforderungen die Deduplizierung stellt, wo diese sinnvoll ist und sehen uns an einem praktischen Beispiel die Plattenplatzgewinne an, die dabei entstehen k&#246;nnen.

Ziel des Workshops ist einerseits, ZFS kennenzulernen und dessen Vorteile nutzen zu k&#246;nnen. Am Ende des Workshops k&#246;nnen die Teilnehmer nicht nur einen Storagepool mit verschiedenen Disk-Konfigurationen anlegen, sondern auch Dateisysteme erstellen und mit ZFS Features ausstatten. Unterlagen f&#252;r alle im Workshop behandelten Beispiele, Befehle und Anwendungsszenarien werden zur Verf&#252;gung gestellt.</description>
        <persons>
          <person id="30">Benedict Reuschling</person>
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        </links>
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        <room>Workshops</room>
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        <title>Hands on OSM</title>
        <subtitle>OpenStreetMap Editieren f&#252;r Einsteiger</subtitle>
        <track>Workshops</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>OpenStreetMap ist eine freie Weltkarte nach dem Wiki-Prinzip. Es wird vermittelt wie Stra&#223;en, Hausnummern, Points-Of-Interest (POI), usw. in die Datenbank eingetragen werden k&#246;nnen.</abstract>
        <description>OpenStreetMap - die freie Weltkarte nach dem Wiki-Prinzip - versucht freies Kartenmaterial f&#252;r Jedermann zur Verf&#252;gung zu stellen. Das Wiki-Prinzip bedeutet, dass Eintragung von jedem hinzugef&#252;gt werden k&#246;nnen. Dazu werden Informationen in einer Datenbank als Punkte und Wege mit Hilfe eines Editors gespeichert. Der Umgang mit solch einem und wie Stra&#223;en, Wege, Fahrradabstellpl&#228;tze, usw. in der OpenStreetMap abgebildet werden, wird hier vermittelt und kann gleich selbst ausprobiert werden. Dazu werden GPS-Tracks und Fotos bereit gestellt, welche zur OpenStreetMap hinzugef&#252;gt werden sollen.</description>
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          <person id="117">Georg G&#246;ri</person>
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        <room>Workshops</room>
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        <title>Keysigning-Party</title>
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        <track>EinsteigerInnen &amp; Community</track>
        <type>meeting</type>
        <language></language>
        <abstract>Eine Keysigning-Party ist ein Treffen von Leuten, die das PGP-Verschl&#252;sselungssystem verwenden, mit der Absicht, die Schl&#252;ssel dieser Leute gegenseitig zu signieren. Keysigning-Partys dienen dem Zweck, das Web-of-Trust zu einem gr&#246;&#223;eren Grad auszudehnen.</abstract>
        <description>Auf den Grazer Linuxtagen 2013 findet eine solche Keysigning-Party statt. Details zum Verfahren und wie man seinen eigenen Key einreicht, um an der Keysigning-Party teilzunehmen, gibt es auf: http://2904.cc/glt13

Der Treffpunkt f&#252;r die Keysigning-Party ist um 18:30 Uhr im Freien vor dem Buffet. Bitte p&#252;nktlich sein! 
 

NICHT VERGESSEN: Die Deadline f&#252;r die Anmeldung zur Keysigning-Party ist am 17. April - bitte rechtzeitig anmelden!</description>
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          <person id="114">Stefan</person>
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          <link href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keysigning-Party">Wikipedia</link>
          <link href="http://xkcd.com/364/">xkcd: Responsible Behavior</link>
          <link href="http://rhonda.deb.at/projects/gpg-party/gpg-party#toc1">&#220;berblick &#252;ber Keysigning-Parties</link>
          <link href="https://cryptoparty.at/graz">CryptoParty Graz</link>
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